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Geschäftsleiter ad interim; Projektleiter

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Erfahrungen

Mandate als Projektleiter und Geschäftsführer ad interim:

2005 – 2007 SAH Solothurn
Geschäftsführer ad interim

2006 SAH Basel
Geschäftsführer ad interim

2004 – 2005 schweizerischen Arbeiterhilfswerks SAH OSEO SOS
Geschäftsführer ad interim
Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH war in den Jahren vor 2004 stark defizitär und in seiner Existenz gefährdet. Der Vorstand hat sich deshalb entschieden, die Inlandhilfe von der Auslandhilfe abzutrennen und die Regionalstellen in die wirtschaftliche Eigenverantwortung zu entlassen. Als Projektleiter und als Geschäftsführer ad interim war ich mit der Umsetzung dieser Restrukturierung beauftragt. Dabei war ich unter anderem verantwortlich für die Koordination des Projektteams und der Teilprojekte, das Projekt-Reporting, die Verhandlungen für den Sozialplan, die vertraglichen Regelungen mit den neu gegründeten Regionalvereinen und das Controlling des Restrukturierungsbudgets von 1.8. Mio. Die Geschäftsführungen in Basel und Solothurn waren lokale Nacharbeiten dieses Restrukturierungsprojekts, in Basel als Übergang für eine neue Geschäftsführung, in Solothurn für die Auflösung der lokalen SAH-Strukturen. Dabei konnten alle Arbeitsplätze erhalten und die Teilbetriebe neuen Trägerschaften übergeben werden.

2002 – 2002 ErgotherapeutInnen-Verband Schweiz EVS
Geschäftsführer ad interim
Der ErgotherapeutInnen-Verband hat sich 2001 entscheiden, die Führung des Verbandsekretariat an einen Dienstleister für Verbandsmanagement (B’VM) auszulagern. Für eine Übergangszeit von einem Jahr war ich mit der Geschäftsleitung ad interim beauftragt: verantwortlich zugleich für die reibungslose Weiterführung des Verbandsbetriebs, die Auflösung der Geschäftsstelle und die Übergabe der Geschäftstätigkeit an die B’VM.

1997 – 2000 Schweizerischen Fachstelle für Adoption
Geschäftsleiter ad interim
Die Schweizerische Fachstelle für Adoption ist aus der Fusion zweier Beratungsstellen hervorgegangen. Als Geschäftsleiter ad interim war ich während der Fusionsphase unter anderem verantwortlich die Betreuung der neuen Trägerschaft, für die inhaltliche Koordination und Weiterentwicklung der Fachstelle, die betriebswirtschaftliche Führung, Öffentlichkeitsarbeit, Interessenvertretung, Evaluation und Qualitätsentwicklung.

1993 – 1997 Erziehungsdirektion des Kantons Bern
Projektauftrag: Gesamtkonzeption Aus-, Fort- und Weiterbildung der Kursleitenden und der Erwachsenenbildungsfachleute im Kanton Bern GKEB
Im Rahmen der Umsetzung des Erwachsenenbildungsgesetzes des Kantons Bern hat die Erziehungsdirektion Leitlinien für die kantonale Förderung der Ausbildung der Ausbildenden (AdA) erlassen. Als Vorbereitung für diese Leitlinien haben meine Kollegin Beatrice Hostettler und ich die Situation der AdA-Ausbildungsträger im Kanton Bern erhoben und dazu Grundlagenpapiere verfasst: Synopse der AdA-Ausbildungsgänge, Bedarfs- und Bedürfnisabklärung und ‚Die Rolle des Staates in der AdA’.

1988 – 1992 Schuldirektion der Stadt Bern
Projektauftrag: Bildungswerkstätten Bern
Die Bildungswerkstätten Bern sollen jungen Erwachsenen ermöglichen, den verpassten Volksschulabschluss nachzuholen und damit den Anschluss an die gewerbliche und kaufmännische Berufsbildung zu finden. Ich war mit der Projektierung und Implementierung dieses Programms beauftragt. Die lange Projektdauer hat sich vor allem aus den Schwierigkeiten ergeben, die Regionalgemeinden an der Finanzierung zu beteiligen.

Beratungstätigkeit:
1985 - heute Gruppe TRaK
selbständige Tätigkeit als Berater, Supervisor, Kursleiter und Projektbearbeiter

Ehrenamtliche Tätigkeit:
2004 - Präsident der Pflegekinderaktion Bern, PAB

2001 - Präsident der Personal- und Organisationsentwicklungskommission der SP des Kantons Bern

1999 - 2002 Präsident des Berufsverbandes für Supervision und Organisationsberatung BSO

1989 - 1995 Verbandspräsident VPOD Schweiz


Ausbildungen

2003 – 2006 University of the West of England UWE, Bristol, UK
MSc Programme in Group Relations and Society

1996 - 1998 Göttinger Institut für Männerbildung und Persönlichkeitsentwicklung
"Kontakt und Autorität", Fortbildung in Männerarbeit,

1992 - 1994 Höhere Fachschule für Sozialarbeit Basel
OE-Kompaktcurriculum mit F. Glasl

1990 - 1991 Universität Fribourg
Postgraduate Lehrgang für Verbands- und Nonprofit-Management, VMI

1978 - 1984 Fritz-Perls-Institut, Mainz
Weiterbildung als Gestaltsoziotherapeut

1975 - 1978 Schule für Sozialarbeit in Bern


Kernkompetenzen

- Betriebswirtschaftliches Know-How, speziell in der Anwendung für Not-for-Profit-Organisationen
- Qualitätsentwicklung
- Multitasking und Sinn für das Wesentliche
- Rollenflexibilität
- kritischer Umgang mit Zahlen und Statistiken
- soziale Kompetenz als Berater und Führungsperson
- systemisches Verständnis von Gruppen und Organisationen


Sprachen

Deutsch und Englisch uneingeschränkt als Arbeitssprachen
Französisch in zwei- oder mehrsprachigen Settings
Spanisch (Anfangskenntnisse)

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